Bauhof der Gemeinde Freudental für den Winterdienst gerüstet

 

Mit Beginn des Novembers ist der Bauhof der Gemeinde Freudental für den Winterdienst 2019/2020 gerüstet. Das Bauhofteam um den Bauhofleiter, Herrn Patrick Vogel, hat sämtliche Geräte und Fahrzeuge gewartet und für den Winterdienst vorbereitet. Auf dem Bauhof in Freudental sowie im Salzsilo in Löchgau ist ausreichend Salz für den kommenden Winter gelagert.

Die Bauhofmitarbeiter sind für den Winterdienst gerüstet“


Informationen zur Räum- und Streupflicht

 

Wo räumt und streut die Gemeinde?

Im Straßengesetz für Baden-Württemberg ist geregelt, wie weit die Kommunen bei Schnee und Eis räumen und streuen. Ein Rechtsanspruch auf diesen Winterdienst, den der Freudentaler Bauhof durchführt, besteht nicht. Wir sind bemüht, den Winterdienst auch unter Extrembedingungen einzuhalten.

Beim Winterdienst geht der Bauhof nach einem Dringlichkeitsplan (Räum- und Streuplan) vor.

Zuerst werden verkehrswichtige und gefährliche Fahrbahnen gestreut. Dies sind insbesondere Ortsdurchfahrten, Gefällstrecken und Straßen mit scharfen bzw. unübersichtlichen Kurven.

In Freudental sind dies folgende Straßen:

 

  • Ortsdurchfahrten

Heilbronner Straße (Ortseinfahrt von Bönnigheim kommend)

Besigheimer Straße

Bietigheimer Straße

Ortsdurchfahrt (von Einmündung Besigheimer Straße/Schloßstraße bis Bietigheimer Straße)

Pforzheimer Straße

Querspange

  • Gewerbegebiet

Beuchaer Straße

  • Wohnsammelstraßen

Rotenbergstraße

Alleenstraße

Gartenstraße

Gaisgraben

Bachstraße

  • Straßen mit starkem Gefälle

Finkenweg

Irwin-Stein-Weg

Jägerstraße

Kirchstraße

Beginn der Weinstraße

Wolfsbergweg

Taubenstraße (Teil)

Zufahrt Birkenwald

Ferner werden die über die Fahrbahn führenden unentbehrlichen Fußgängerüberwege geräumt und gestreut sowie Treppen und Bushaltestellen. Auch die Gehwege an städtischen Gebäuden und Grundstücken werden vom Bauhof geräumt und gestreut.

Inhalt und Umfang der winterlichen Räum- und Streupflicht richten sich nach den Umständen des Einzelfalls. Dabei ist zu berücksichtigen, dass es auf Art und Wichtigkeit des Verkehrsweges sowie seine Gefährlichkeit und die Stärke des zu erwartenden Verkehrs ankommt. Es besteht keine unbeschränkte Räum- und Streupflicht. Der Straßenbenutzer muss sich grundsätzlich auch im Winter den gegebenen Straßenverhältnissen anpassen.

Welches Streumaterial verwendet die Gemeinde?

Beim Streuen achten wir besonders auf einen tragbaren Kompromiss zwischen Sicherheit und Umweltschutz. Auf den Straßen verwenden wir trockenes Streusalz. Auf öffentlichen Gehwegflächen benutzen wir zusätzlich abstumpfende Streustoffe wie z.B. Splitt.

Was ist Ihre Aufgabe im Winterdienst?

Im Winter gilt die allgemeine „Räum- und Streupflicht“, d.h. für das Räumen und Streuen von Gehwegflächen sind die Eigentümer des angrenzenden Grundstücks verantwortlich. Zu diesen Gehwegflächen zählen auch Treppen oder die seitlichen Flächen am Rand einer Fahrbahn ohne baulichen Gehweg. Entsprechende Flächen am Rande der Fahrbahn sind, falls Gehwege auf keiner Straßenseite vorhanden sind, Flächen in einer Breite von 2,00 Metern. Die Gehwegflächen sollten so geräumt und gestreut werden, dass zwei Fußgänger gefahrlos aneinander vorbeigehen können. Dabei müssen Sie werktags bis 7.00 Uhr und sonn- und feiertags bis 8.00 Uhr Ihrer Streupflicht nachgekommen sein. Bei anhaltendem Schneefall oder Glätte sind Sie verpflichtet, in angemessenen Zeitabständen erneut zu räumen und zu streuen. Die Streupflicht endet um 21.00 Uhr.

Welches Streumaterial verwenden Sie?

Auf Gehwegen streuen Sie am besten mit abstumpfendem Streumaterial wie Splitt oder Sand. Bitte beschränken Sie den Einsatz von Salz aus Gründen des Umweltschutzes.

Was Sie noch beachten sollten

  • Räumen Sie den Schnee an den Rand des Gehweges und nicht auf die Straße, damit bei Tauwetter ein guter Wasserablauf gewährleistet ist.

  • Halten Sie bitte für die Räum- und Streufahrzeuge ausreichende Durchfahrts-möglichkeiten frei.

  • Denken Sie auch an die Müllabfuhr! Halten Sie die Wege zu den Abfallbehältern schneefrei!

Seien Sie bitte nicht verärgert, wenn Schneereste bei der Räumung der Straßen wieder auf Ihrem frisch gereinigten Gehweg landen – dies lässt sich leider oftmals nicht vermeiden.

Für Autofahrer/innen gilt:

  • Machen Sei ihr Fahrzeug rechtzeitig „winterfit“ – besonders mit Winterreifen.

  • Fahren Sie im Winter besonders vorausschauend und rechnen Sie immer mit plötzlich wechselnden Straßenverhältnissen.

  • Halten Sie bei Staus die Fahrbahnmitte und Kreuzungen frei.

  • Parken Sie möglichst am Fahrbahnrand.

  • Wenn möglich, steigen Sie bei Schnee und Eis auf öffentliche Verkehrsmittel um.

Helfen Sie mit – auch Ihren Nachbarn!

Für viele Menschen ist das Schippen und Reinigen der Gehwege oft eine große Belastung. Wir appellieren deshalb an diejenigen unter Ihnen, die körperlich fit sind, Ihren Nachbarn zu helfen!

 

Neue Mitarbeiterin für den KiGa Taubenstraße

 

BM Alexander Fleig konnte zum 01. November 2019 mit Frau Franziska Schwindt aus Bönnigheim eine neue Mitarbeiterin (Kinderpflegerin in 50% Teilzeit) im Kindergarten Taubenstraße begrüßen und wünschte ihr viel Spaß und alles Gute bei der Arbeit in der Einrichtung. Das KiGa-Team ist nun wieder voll besetzt.

BM Alexander Fleig mit Frau Franziska Schwindt

Herzlichen Glückwunsch zur Eisernen Hochzeit!

Am 30. Oktober 2019 feierten die Eheleute Friedrich und Hildegard Kühnle das Fest ihrer Eisernen Hochzeit.

Im Namen der ganzen Gemeinde gratulierte ihnen Bürgermeister Alexander Fleig zu ihrem Ehejubiläum, verbunden mit den besten Wünschen für den weiteren gemeinsamen Lebensweg. Außerdem überbrachte er die Glückwünsche von Landrat Dr. Rainer Haas und Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Herzlichen Glückwunsch zur Goldenen Hochzeit!

 

Am 31. Oktober 2019 feierten die Eheleute Helmut und Anita Hund das Fest ihrer Goldenen Hochzeit.

Im Namen der ganzen Gemeinde gratulierte ihnen Bürgermeister Alexander Fleig zu ihrem Ehejubiläum, verbunden mit den besten Wünschen für den weiteren gemeinsamen Lebensweg. Außerdem überbrachte er die Glückwünsche von Landrat Dr. Rainer Haas und Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Händedesinfektion im Rathaus

 

Am Eingang zur Verwaltung steht neu eine Station zur Händedesinfektion.

Was ist eine Händedesinfektion?

Unter einer Händedesinfektion versteht man das Einreiben der Hände mit einem in der Regel auf Alkohol basierendem Desinfektionsmittel. Dieses Desinfektionsmittel ist speziell für die Anwendung an den Händen entwickelt worden. Dabei werden die auf den Händen befindlichen Erreger (z.B. Bakterien und Viren) abgetötet.

Die Station kann von Mitarbeitern und Besuchern genutzt werden.

Fa. Vodafone baut Mobilfunkmast aus

 

Die Fa. Vodafone hat in dieser Woche ihren Mobilfunkmast in der Pforzheimer Straße ausgebaut, so dass demnächst die neueste Technik zum Einsatz kommen kann. Während der Arbeiten musste jedoch die Ortsdurchfahrt gesperrt werden.

Barbara Rose am Frederik Tag in der Grundschule

 

 

Kurz vor den Herbstferien gab es in der Grundschule zum Frederik-Tag wieder eine Lesung. Dieses Mal kam Barbara Rose um den Kindern vorzulesen. Für die Erst- und Zweitklässler las sie aus ihrem Buch: „Gemeinsam sind wir käferstark“. Zur Geschichte zeigte sie Illustrationen aus dem Buch, so dass die Kinder mehrkanalig angesprochen wurden. Frau Rose las lebendig mit variantenreicher Stimme und unterstrich ihre lustige Geschichte mit Gesten und Mimik. Die Kinder waren miteinbezogen. Sie begleiteten die Herbstgeschichte mit Geräuschen und überlegten sich, wie die Geschichte weitergehen sollte.

Für die Dritt- und Viertklässler hatte Frau Rose sich das Buch: „Camillas geheime Zauberküche“ ausgesucht. Nicht nur für die Mädchen war das Thema ansprechend. Die Kinder durften mit raten, Utensilien auspacken und bekamen Tipps, was bei übermäßigem Chili-Konsum zu tun ist. Auch hier erzählte und las Frau Rose lebendig vor, so dass die Kinder gespannt dabei waren. „Kochst du – oder zauberst du?“ Für Camilla, die Meisterköchin, ist das dasselbe.

Es war eine gelungene Lesung mit zwei sprachlich und inhaltlich ansprechenden Büchern!

Vielleicht steht ja das eine oder andere Buch von ihr bei manchem Kind auf der Wunschliste für Weihnachten.

Aktivitäten der Freudentaler Kernzeit / Ferienbetreuung

 

Zu Beginn der Herbstferien machte die Kernzeit-/Ferienbetreuung der Grundschule Freudental einen Ausflug ins Hornmoldhaus nach Bietigheim „zur lustigen Welt der Teekannen“. Frau Wohner erklärte den Kindern alles Wissenswertes über den Tee. Jedes Kind durfte seinen eigenen Tee mischen und mit nach Hause nehmen.

Am Dienstag waren die Kinder dann mit dem Roller unterwegs. Es ging von der Schönenberghalle über die Kirschenstückle zum Birkenwald. Dort machten die Kinder am Spielplatz eine kurze Pause. Da es etwas kühl war an dem Tag, rollerten sie danach zurück in die warmen Räume der Kernzeitbetreuung.

Bei „Gemüse-Obst Schneider“ kauften die Kernzeitkinder am Mittwoch zuerst mal ein. Aus dem geschnippelten Obst und Gemüse wurde ein „Skelett“ angefertigt und danach verspeist. Jedes Kind höhlte noch einen Kürbis aus, den es später mit nach Hause nehmen durfte. Zum Abschluss gab es noch ein paar Spiele.

Am Donnerstag wanderten die Kernzeitkinder bei sonnigem Wetter über den jüdischen Friedhof hoch bis zur Löchgauer Berghütte und danach wieder zur Schönenberghalle zurück. In der Sporthalle konnten sich die Kinder noch eine Weile austoben.

Unsere Wanderung zur Florianshütte

 

Am vergangenen Mittwoch machten sich einige unserer Kinder, teilweise mit ihren Geschwistern, Eltern oder Großeltern begleitet, auf die Socken mit dem Ziel „Florianshütte“. Das Wetter war zwar kühl, aber Hauptsache trocken, und teilweise sogar mit ein paar Sonnenstrahlen.

Auf der Strecke begeisterten uns das raschelnde Herbstlaub, jede Menge Stöckchen und unzählige Pilze.

Ein Fliegenpilz begeistert immer wieder

Schon nach 1 ½ Stunden kamen wir am Waldspielplatz an. Alle Kinder sind die Strecke super gelaufen; sogar die Kleinsten liefen die Strecke ohne Murren und Knurren. Toll! Auch die kinderwagenschiebenden Mamas haben sich absolut wacker geschlagen. Es war wirklich nicht immer ganz einfach. Hut ab….

Am Waldspielplatz angekommen war weiterhin von Müdigkeit keine Spur. Während das Grillfeuer für die roten Würstle angezündet wurde, waren alle ohne Pause am herumflitzen.

So ein Feuer lockt dann doch irgendwann und als dann die Würstchen und der warme Punsch da waren, standen alle ratzfatz am Feuer. Selbst für ein Stockbrot reichte manchen die Geduld.

Gegen 13 Uhr wurden die Kinder (mit bzw. von ihren Eltern) nach und nach abgeholt.

Es war ein toller Vormittag mit einem schönen, entspannten Miteinander. Allen, die dabei waren, hat es sehr gut gefallen.

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