Feldweg / Weinbergweg zwischen Freudental und Löchgau

 

Der Feldweg / Weinbergweg (Verlängerung des Trollingerwegs) zwischen Freudental und Löchgau wurde in diesen Tagen saniert. Im Rahmen der Sanierung wurde zunächst die Erdschicht abgetragen und neues Schottermaterial aufgebracht. Anschließend wurde der Weg von einem Traktor mit Maschine aufgefräst, profiliert und verdichtet, so dass sich der Weg wieder in einem ordentlichen und gut nutzbaren Zustand befindet.

Spende für die Kernzeitbetreuung

 

Der Erlös aus der letzten Theaterveranstaltung haben der VdK Freudental und die Aktiven Senioren Freudental der Kernzeitbetreuung an der Grundschule zur Verfügung gestellt.

Das Team der Kernzeitbetreuung hat in diesen Tagen für die Kinder von der Spende einiges an neuen Spielsachen gekauft (z.B. Federbälle, Hütchen, Schaufeln usw.).

Die Kernzeitbetreuung sagt „Danke“ für die Spende.

Osterbrunnen in Freudental

Auch in diesem Jahr wird der Brunnen vor der Gaststätte Lamm von der Kath. Kirchengemeinde und von den beiden Freudentaler Kindergärten österlich geschmückt.

Am Mittwoch, den 28.03.2018 wird der Osterbrunnen

um 09:30 Uhr von den Beteiligen feierlich präsentiert.

Hierzu wird herzlich eingeladen!

Baumpflanzaktion in Freudental

 

Gemeinde Freudental bezuschusst die Pflanzung von hochstämmigen Obstbäumen

Nach dem großen Erfolg im Jahr 2015 hat die Gemeinde Freudental in diesem Jahr wieder eine Baumpflanzaktion von hochstämmigen Obstbäumen von Privatpersonen auf der Gemarkung Freudental organisiert. Bei der Aktion wurden alte und seltene Obstbäume über die Baumschule Müller aus Ludwigsburg-Poppenweiler besorgt, die dort von Frau Zori Dierolf aus Löchgau vermehrt worden waren.

Auf den Aufruf im Mitteilungsblatt wurden 29 hochstämmige Obstbäume (Äpfel und Birnen) von Privatpersonen bestellt. Die bestellten Obstbäume wurden in der letzten Woche geliefert und konnten von den Privatpersonen auf dem Gemeindebauhof abgeholt werden. Die Baumpflanzaktion wird von der Gemeinde Freudental auch mit 50% bezuschusst.

BM Alexander Fleig freut sich, dass die Aktion von Seiten der Grundstückseigentümer wieder positiv aufgenommen wurde. Die Gemeinde Freudental selbst pflanzt auf gemeindeeigenen Grundstücken weitere 20 hochstämmige Obstbäume, so dass gemeinsam ein Beitrag zur langfristigen Erhaltung der Kulturlandschaft geleistet werden kann.

Baumaßnahme Seestraße

 

Auf Grund von Leitungsarbeiten für einen Hausanschluss kommt es in der Seestraße zu Verkehrsbehinderungen. Die Seestraße ist im Teilstück zwischen Gebäude Nr. 44/1 und Nr. 46 in der Zeit vom 21.3. – 11.04.2018 halbseitig gesperrt.

Wir bitten um Verständnis.

Gemeinde Freudental

Fälligkeit Wasser- und Abwassergebühren

 

Zum 31.03.2018 werden die Wasser- und Abwassergebühren der Jahresrechnung 2017 einschl. der 1. Abschlagszahlung 2018 zur Zahlung fällig.

Die Höhe ist aus der Ihnen zuletzt zugegangenen Jahresabrechnung 2017 ersichtlich.

Die Bankverbindung der Gemeinde lautet:

Kreissparkasse Ludwigsburg
IBAN: DE17 6045 0050 0006 0007 43 BIC: SOLADES1LBG

VR-Bank Neckar-Enz eG
IBAN: DE67 6049 1430 0067 4400 02 BIC: GENODES1VBB

Bitte Buchungszeichen nicht vergessen.

Für Teilnehmer des Einzugsverfahrens: Bitte nicht überweisen! Die fällige Rate wird automatisch von Ihrem Konto abgebucht. Die Abgabenpflichtigen, die keine Ermächtigung zur Abbuchung erteilt haben, werden auf die Einhaltung des Zahlungstermins hingewiesen.

Bitte beachten Sie: Bei Überweisung ist die Zahlung erst mit der Kenntnisnahme der Gutschrift erfüllt.

Die Gemeindekasse ist verpflichtet, bei verspäteter Zahlung Säumniszuschläge und Mahngebühren entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen zu berechnen. Bitte tragen Sie durch pünktliche Zahlung dazu bei, dass Verwaltungs- und Nebenkosten so gering wie möglich gehalten werden können.

Vordrucke für die SEPA-Basislastschrift (früher: Einzugsermächtigung)
erhalten Sie im Rathaus oder über unsere homepage www.freudental.de

Hallen geschlossen

In den Osterferien

vom 26. März 2018

bis 06. April 2018

sind die Schönenberg-

und Sporthalle

geschlossen!

Um Beachtung wird gebeten.

Verordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung – FFH-VO)

Öffentliche Bekanntmachung des Regierungspräsidiums Stuttgart

Verordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung – FFH-VO)

Das Regierungspräsidium Stuttgart beabsichtigt, zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Gebiete) eine Verordnung gemäß § 36 Absatz 2 des Gesetzes des Landes Baden-Württemberg zum Schutz der Natur und zur Pflege der Landschaft (Naturschutzgesetz – NatSchG) vom 23. Juni 2015 (GBl. S. 585), zuletzt mehrfach geändert durch Art. 1 des Gesetzes zur Änderung des Naturschutzgesetzes und weiterer Vorschriften vom 21.11.2017 (GBl. S. 597, ber. S. 643, ber. 2018, S. 4), zu erlassen.

Anlass hierfür ist die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen – zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/17/EU des Rates vom 13. Mai 2013; FFH-Richtlinie), welche – zusammen mit der Vogelschutz-Richtlinie (Richtlinie 2009/147/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. November 2009 über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten – zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/17/EU des Rates vom 13. Mai 2013) Grundlage für die Errichtung des zusammenhängenden europäischen ökologischen Netzes mit der Bezeichnung NATURA 2000 ist. Innerhalb dieses Schutzgebietsnetzes sollen durch den Erhalt der natürlichen Lebensräume sowie der wild lebenden Tiere und Pflanzen die biologische Vielfalt und das europäische Naturerbe bewahrt werden.

Gemäß Artikel 4 Absatz 4 FFH-Richtlinie sind die FFH-Gebiete von den Mitgliedstaaten als besondere Schutzgebiete auszuweisen. Dies erfolgt in Baden-Württemberg durch gebietsbezogene Bestimmungen des Landesrechts im Sinne des § 32 Absatz 4 des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz – BNatSchG) vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15. September 2017 (BGBl. I S. 3434).

Das nach § 36 Absatz 2 Satz 1 und Absatz 3 NatSchG in Verbindung mit § 23 Absatz 8 NatSchG für die Ausweisung zuständige Regierungspräsidium Stuttgart kommt mit dem Erlass einer Rechtsverordnung den europarechtlichen Verpflichtungen nach.

Der Erlass soll mittels einer Sammelverordnung mit genauer Abgrenzung der FFH-Gebiete im Maßstab 1:5.000 einschließlich der gebietsweise konkretisierten Erhaltungsziele erfolgen. Dies bedeutet, dass alle FFH-Gebiete im Regierungsbezirk Stuttgart in einer Verordnung ausgewiesen werden.

Regierungsbezirksübergreifende FFH-Gebiete werden von demjenigen Regierungspräsidium ausgewiesen, in dessen Bezirk der überwiegende Flächenanteil des regierungsbezirksübergreifenden FFH-Gebiets liegt (§ 36 Absatz 3 NatSchG in Verbindung mit § 23 Absatz 8 Satz 2 Halbsatz 1 NatSchG).

Eine Ausnahme besteht für das regierungsbezirksübergreifende FFH-Gebiet „Hungerbrunnen-, Sacken- und Lonetal“ (Gebietsnummer 7426-341), das aufgrund Bestimmung durch die oberste Naturschutzbehörde Gegenstand der FFH-VO des Regierungspräsidiums Stuttgart ist, obgleich der überwiegende Flächenanteil auf dem Gebiet des Regierungsbezirks Tübingen liegt (§ 36 Absatz 3 NatSchG in Verbindung mit § 23 Absatz 8 Satz 2 Halbsatz 2 NatSchG).

Der räumliche Geltungsbereich der Sammelverordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart erstreckt sich daher auf die Landkreise Böblingen, Esslingen, Göppingen, Heidenheim, Heilbronn, Hohenlohekreis, Ludwigsburg, Main-Tauber-Kreis, Ostalbkreis, Rems-Murr-Kreis und Schwäbisch Hall und die Stadtkreise Stuttgart und Heilbronn im Regierungsbezirk Stuttgart sowie auf die Landkreise Calw, Enzkreis, Karlsruhe und Neckar-Odenwald-Kreis im Regierungsbezirk Karlsruhe sowie auf die Landkreise Alb-Donau-Kreis und Reutlingen im Regierungsbezirk Tübingen.

Die 49 zu verordnenden FFH-Gebiete betreffen 288 von 343 Gemeinden im Regierungsbezirk Stuttgart sowie 13 Gemeinden im Regierungsbezirk Karlsruhe und 9 Gemeinden im Regierungsbezirk Tübingen.

Die im Bereich der FFH-Gebiete bestehenden Schutzgebietsverordnungen bleiben weiterhin gültig.

Der Entwurf der Verordnung mit der Anlage 1, die die festzulegenden FFH-Gebiete näher bestimmt und die die in den jeweiligen FFH-Gebieten vorkommenden Lebensraumtypen und Arten sowie die zugehörigen lebensraumtyp- und artspezifischen Erhaltungsziele festlegt, und der Anlage 2, die Übersichtskarten und Detailkarten zur Gebietsabgrenzung der FFH-Gebiete enthält, liegt in Papierform bei dem Regierungspräsidium Stuttgart, Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart (Gebäude B, 2. Stock, Zimmer Nr. 2.083) für die Dauer von zwei Monaten, in der Zeit

vom 09. April 2018 bis einschließlich 08. Juni 2018

während der Sprechzeiten zur kostenlosen Einsicht durch jedermann aus.

Ergänzend wird der Verordnungsentwurf einschließlich der zwei Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Stuttgart unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/Service/Bekanntmachung/Seiten/FFH-Verordnung.aspx veröffentlicht.

Des Weiteren wird der Verordnungsentwurf einschließlich der zwei Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung bei den folgenden räumlich betroffenen Naturschutzbehörden bei den Stadtkreisen und Landratsämtern im Regierungsbezirk Stuttgart zur kostenlosen Einsichtnahme während der Sprechzeiten elektronisch bereitgestellt:

  • Stadt Heilbronn, Planungs- und Baurechtsamt, Abteilung Umwelt und Arbeitsschutz, Frankfurter Straße 73, 74072 Heilbronn, (Erdgeschoss, Zimmer 001)

  • Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Gaisburgstraße 4, 70182 Stuttgart, (5. OG, Raum 500)

  • Landratsamt Böblingen, Parkstraße 16, 71034 Böblingen, (Gebäudeteil D, 4.  Stockwerk Landwirtschaft und Naturschutz/ Energieagentur, vor Zimmer D 432)

  • Landratsamt Esslingen, Pulverwiesen 11, 73728 Esslingen a.N., (Altbau, 5. Stock, Zimmer 504)

  • Landratsamt Göppingen, Umweltschutzamt, Lorcher Str. 6, 73033 Göppingen, (Zimmer 420)

  • Landratsamt Heidenheim, Felsenstraße 36, 89518 Heidenheim/Brenz, (Gebäude A, Zimmer A 017)

  • Landratsamt Heilbronn, Bauen, Umwelt und Nahverkehr, Dienststelle: Kaiserstraße 1, 74072 Heilbronn, (Stockwerk 2, Zimmer-Nummer K219)

  • Landratsamt Hohenlohekreis, Allee 17, 74653 Künzelsau, (Gebäude D, Erdgeschoss, Zimmer 10)

  • Landratsamt Ludwigsburg, Kreishaus, Hindenburgstraße 40, 71638 Ludwigsburg, (Fachbereich 22 Umwelt, Ebene 6, Zimmer 620)

  • Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Umweltschutzamt, Schmiederstraße 21, 97941 Tauberbischofsheim, (Haus II, Zimmer 111)

  • Landratsamt Ostalbkreis, Stuttgarter Straße 41, 73430 Aalen, (Foyer im Erdgeschoß, Infothek gegenüber der Information)

  • Landratsamt Rems-Murr-Kreis, Amt für Umweltschutz, Stuttgarter Straße 110, 71332 Waiblingen, (Technisches Landratsamt, 4. OG, Zimmer Nr. 429)

  • Landratsamt Schwäbisch Hall, Münzstraße 1, 74523 Schwäbisch Hall, (Raum 041 – Poststelle -).

Aufgrund regierungsbezirksübergreifender FFH-Gebiete wird der Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auch bei den Naturschutzbehörden der folgenden Landratsämter im Regierungsbezirk Karlsruhe zur kostenlosen Einsichtnahme während der Sprechzeiten elektronisch bereitgestellt:

  • Landratsamt Calw, Vogteistr. 42-46, 75365 Calw, (Haus C, Zimmer C 507)

  • Landratsamt Enzkreis, Amt für Baurecht und Naturschutz, Östliche Karl-Friedrich-Str. 58, 75175 Pforzheim, (1. OG, Zimmer 102)

  • Landratsamt Karlsruhe, Beiertheimer Allee 2, Hochhaus, 76137 Karlsruhe, (5. Etage, Zimmer H 05 31)

  • Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis, Neckarelzer Straße 7, 74821 Mosbach, (im Hauptgebäude – Geb. 8 -, barrierefreies Sprechzimmer beim Empfang – Zi.-Nr. 8.001).

Aufgrund regierungsbezirksübergreifender FFH-Gebiete wird der Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auch bei den Naturschutzbehörden der folgenden Landratsämter im Regierungsbezirk Tübingen zur kostenlosen Einsichtnahme während der Sprechzeiten elektronisch bereitgestellt:

  • Landratsamt Alb-Donau-Kreis, Schillerstraße 30, 89077 Ulm, (Erdgeschoß – Raum 0A-09 „Information“)

  • Landratsamt Reutlingen, Kreisbauamt, Untere Naturschutzbehörde, Schulstraße 26, 72764 Reutlingen, (2. Obergeschoss, Flurbereich vor Zimmer 2.07).

Rechtsverbindlich sind nur das bei dem Regierungspräsidium Stuttgart durchgeführte Verfahren und die dort öffentlich ausgelegten Unterlagen in Papierform.

Bedenken und Anregungen zu dem Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen können während der Auslegungsfrist schriftlich, zur Niederschrift oder elektronisch (unter der E-Mailadresse FFHVO@rps.bwl.de) bei dem Regierungspräsidium Stuttgart, Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart, vorgebracht werden. Hierzu kann das auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Stuttgart bereitgestellte Formular verwandt werden.

Stuttgart, den 15. Februar 2018

Regierungspräsidium Stuttgart

Nahwärmenetz „Ortsmitte Freudental“ offiziell eingeweiht

 

Mit einem kleinen Festakt in der Aula der Grundschule wurde am vergangenen Sonntag, 11. März 2018, das Nahwärmenetz „Ortsmitte Freudental“ offiziell eingeweiht. BM Alexander Fleig blickte bei seiner Einführung auf das zukunftsweisende Projekt zurück, das von der ersten Konzepterarbeitung bis zu seiner Realisierung nun rd. 3 Jahre intensiv verfolgt wurde. Er dankte dabei allen Akteuren, die an dem Projekt beteiligt waren.

Die Gemeinde Freudental hat im letzten Jahr knapp 1 Mio. € in das ein kilometerlange Nahwärmenetz investiert und insgesamt 45 private und kommunale Gebäude, darunter auch das Kleeblattpflegeheim, angeschlossen. Bereits heute nimmt ein Großteil der Gebäude die Wärme ab.

Der Holzpelletskessel im Keller der Grundschule erzeugt und liefert die Wärme an das Nahwärmenetz. Vor der Grundschule steht zusätzlich ein Container mit einem Ölkessel, mit dem an Spitzlastentagen sowie bei einem Ausfall des Holzpelletskessels ausreichend Wärme produziert werden kann.

Bei der Einweihung hatten die Besucher die Möglichkeit, sich auf Touren und an Infoständen von den Experten der IBS Ingenieurgesellschaft aus Bietigheim-Bissingen, die das Nahwärmenetz geplant haben, sowie den Mitarbeitern der Bürgerenergiegenossenschaft Neckar-Enz (BENE), die das Netz betreiben, die Technik und Funktionsweise erklären zu lassen.

Im Rathaus Freudental sind für Interessierte einige Pläne zum Nahwärmenetz „Ortstmitte Freudental“ aufgehängt.

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