Ausflug nach Bremen, Bremerhaven und Papenburg.

 

 

Mit den Aktiven Senioren nach Bremen, Bremerhaven und Papenburg.

Am Mittwoch den 19.07.2017 pünktlich um 6.00 Uhr begann für die Aktive Seniorengruppe aus Freudental und Umgebung die weite Fahrt in den Norden von Deutschland.

Der bequeme Reisebus der Fa. Ernesti mit seiner Besatzung, Volker als kompetenter und sicherer Fahrer und seine Frau Silvia als Bordmanagerin, führten uns sicher über die Autobahn bis zu unserer ersten Rast an der Rhön zu einer Brezelpause mit Kaffee. Der nächste Stopp wurde zur

Mittagszeit in Hildesheim eingelegt. Mit einem geführten Stadtrundgang wurden die schönen Seiten des UNESCO -Welterbes wie den Marien-Dom und die gotische Bürgerkirche St. Andreas mit seinem 114,5 m hohen Turm, der als der höchste Kirchturm in Niedersachsen gilt, besichtigt. Nach einer Stärkung in einem Lokal am historischen Marktplatz mit seinen schön restaurierten Fassaden wurde die Fahrt fortgesetzt, zu unserem Quartierort Bremen.

Nach Bezug und Abendessen im Restaurant „Edelweiss“ klang dieser doch anstrengende Anfahrtstag aus.

Nach dem Frühstück in Buffetform erwartete uns eine sehenswerte Stadtrundfahrt mit einem ortskundigen Guide. Der Anschluß war ein Rundgang durch die sehenswerte historische Altstadt, wir sahen den Marktplatz mit dem Roland, die Bremer Stadtmusikanten, das Rathaus mit Ratskeller, die Böttcherstrasse mit Glockenspiel, urige Bierkneipen, das Schnoorviertel und vieles mehr. Am Nachmittag erwartete uns eine Weser – und Hafenrundfahrt.

Nach der Rückkehr zum Hotel wartete das Abendessen im Restaurant „Edelweiss“ auf uns. Der Abend war zur freien Verfügung.

Der dritte Tag führte uns dann mit dem Bus nach Papenburg. Das Ziel war die bekannte Meyer Werft mit der von ihnen gefertigten luxurösen Kreuzfahrtschiffen. Die Führung in diese heiligen Hallen war sehr beeindruckend. Besonders faszinierend war die Technik wie diese Ozeanriesen aus Einzelteilen zu Elementen zusammengebaut und dann mit riesigen Kränen zu einem Ganzen vereint werden. In Filmen sahen wir dann die sogenannte Geburt eines Schiffes, wie es aus der Fertigungshalle über das Becken vor der Halle in die Freiheit sprich Emskanal zur Nordsee geschleppt werde.

Anschließend besichtigten wir noch Papenburg das an die Zeit des Torfabbaues und der Schiffahrt erinnert. Nach einer Stärkung in einem der vielen Lokale ging es wieder auf die Rückfahrt nach Bremen zum Abendessen im „Edelweiss“.

Am vierten Tage war Bremerhaven angesagt. Nach dem Frühstück erfolgte die Anreise über die Autobahn. Am Schifffahrtssmuseum in Bremerhaven übernahm uns der Hafenbus zu einer 2 stündigen Stadt- und Hafenrundfahrt.

Die erste Station war das Schaufenster Fischereihafen und danach sahen wir die langgestreckte Hafenstadt mit vielen Attraktionen. Das ganze begleitete ein touristischer Führer mit Geschichten und Anekdoten von der Stadt. An der Zollstation vorbei, ohne Kontrolle, befanden wir uns im zollfreien Bereich. Hier war der Beginn des zweitgrößten Überseehafens in Deutschland.

Große Halden mit Fahrzeugen, die zum Transport auf großen Parkflächen bereitstanden sowie unzählige Container, die alle zum verladen auf die Ozeanriesen mit fahrbaren Kranwagen warteten. Die beeindruckende Besichtigungsfahrt endete wieder an den Hafenwelten. Hier waren alle Attraktionen wie Auswandererhaus, Klimahaus, Schifffahrtsmuseum usw. in nächster Nähe angesiedelt.

Jedoch zunächst wartete das Mittagessen auf der „Seute Deern“ einem ehemaligen alten Windjammer auf die Reisegruppe.

Dieses Schiff bietet bei dem hohen Niveau seines Denkmalwertes eine dieser Verpflichtung entsprechende Gastronomie. Das Ambiente versetzte unsere Gruppe in nostalgisches Schweigen. Wir bekamen unser „Dinner“ im ehemaligen Frachtraum serviert. Bei den enormen Dimensionen konnten wir eine rustikale und gemütliche Atmosphäre genießen. Der weitere Nachmittag war zur freien Verfügung, bevor wir dann unsere Rückfahrt zu unserem Quartier in Bremen antraten.

Nach dem Abendessen im „Edelweiss“ mußten wir schon wieder an das Koffer packen denken.

Gleich nach dem Frühstück sagten wir Bremen ade und fuhren über die „A1“ über Osnabrück nach Münster wo wir noch einen Zwischenstop einlegten.

Bei dem geführten Stadtrundgang sahen wir den Dom, die Innenstadt die im zweiten Weltkrieg über 91 Prozent zerstört wurde und wieder original getreu aufgebaut wurde.

Nach einer Stärkung wurde die Fahrt fortgesetzt und die letzte Rast wurde in Sinsheim-Dühren im Restaurant „Ratsstube“ abgehalten. So gestärkt wurden die letzten Kilometer bis Freudental noch gut überstanden.

Nach einem gemeinsamen Gruppenbild konnten alle Reiseteilnehmer, zwar etwas müde doch alle gesund und mit vielen Eindrücken, ihren Heimweg noch vor 21.00 Uhr antreten.

Jahrgang 1941/42 – Ausflug

 

Für unseren Ausflug im September wird die letzte Rate fällig.

Bitte den Betrag von 116,-€ p.P..bis zum 25.08.2017 auf das neue Konto überweisen.

Sollte jemand noch keinen Überweisungsauftrag erhalten haben, bitte bei Christa Oehler melden.

Wir hoffen, dass alle am 08. Sept.2017 (genaue Uhrzeit und Treffpunkt werden noch bekannt gegeben) gesund und munter zum Bus kommen können.

Alice Joos
Christa Oehler
Renate Rücker