Kinderferienprogramm – Kinder bauen Nistkästen

 

Zum Abschluss des diesjährigen Kinderferienprogramms bauten 15 Kinder zusammen mit Mitgliedern des Arbeitskreises „Energie und Nachhaltigkeit“ wertvolle Nistkästen.

Herr Dieter Römer, der in Freudental an die 100 verschiedene Nistkästen betreut, erläuterte den interessierten Kindern zunächst die Notwendigkeit und die Funktion der unterschiedlichen Nistkästen.

Anschließend machten sich die Kinder nach einer kurzen Einweisung an die Arbeit und bauten mit viel Elan die Bausätze für die Nistkästen zusammen. Die Bausätze wurden über den BUND Baden-Württemberg beschafft.

Nachdem jedes Kind seinen eigenen Nistkasten, den es für den Garten mit nach Hause nehmen durfte, gebaut hatte, wurden in Gruppen weitere Nistkästen gebaut. Gemeinsam wurden dann am Bauhofgelände die ersten zwei Nistkästen aufgehängt.

Der Dank geht an Herrn Gerd Rommel und Herrn Patrick Schmid für die Organisation und Durchführung sowie an Herrn Dieter Römer und Herrn Norbert Zerweck für die Mithilfe.

Die Kinder präsentieren stolz die gebauten Nistkästen“

Kinderferienprogramm – Klettern in der Schönenberghalle

Wie auch in den letzten Jahren bot der DAV (Deutscher Alpenverein e.V.) das Klettern in der Schönenberghalle an. Gemeinsam mit 14 Kindern ging es die steile Kletterwand hoch. Doch bevor es ans Klettern ging, musste als erstes für die Sicherheit der Kinder gesorgt werden, indem alle Sicherheitsgurte angelegt bekamen.

Nachdem den Kindern kurz die Regeln erklärt wurden, ging es auch schon in luftige Höhen. Für die Kletterer gab es drei unterschiedlich schwere Routen zu erklimmen. Alle Kinder versuchten sich an den unterschiedlichen Routen und hatten sichtlich Spaß daran. Nach einer kleinen Trinkpause stellte der DAV die Ausrüstung zum in die Berge klettern vor. Sie zeigten, wie man sich im Schnee und Eis sichern kann und wie man bei einer Lawine einen verschütteten Menschen wiederfinden kann. Dazu erhielt ein Mädchen ein Funkgerät, mit dem sie auf Grund der Pfeile auf dem Display zur „verschütteten Person“ folgen konnte.

An-, Ab- und Ummeldung von Gewerbebetrieben und gewerblichen Tätigkeiten

 

Selbständige Gewerbetreibende sind verpflichtet, den Beginn der Tätigkeit, die Verlegung des Betriebes, die Veränderung oder Erweiterung der Tätigkeit und die Aufgabe des Betriebes anzuzeigen. Die Verpflichtung gilt sowohl bei Angelegenheiten, die die Hauptniederlassung betreffen als auch bei solchen, die sich auf eine Zweigniederlassung oder eine unselbständige Zweigstelle beziehen. Bei einem Versäumnis kann ein Bußgeld erhoben werden. Aus diesem Grund möchten wir Sie auf die Anzeigeplicht im Sinne der Gewerbeordnung hinweisen.

Was ist ein „Gewerbe“ oder „eine gewerbliche Tätigkeit“?

Laut Gewerbeordnung (GewO) gibt es 4 wesentliche Merkmale, die den Begriff des Gewerbes bestimmen:

Selbständigkeit (persönlich unabhängig)

Regelmäßigkeit (fortgesetzte und planmäßige, sowie nachhaltige Ausübung)

Entgeltlichkeit (auf Gewinnerzielung gerichtete Tätigkeit)

erlaubte Tätigkeit

Kein Gewerbe hingegen sind insbesondere die Urproduktion (z. B. Land- und Forstwirtschaft), höhere Berufsarten (z. B. Künstler, Journalisten, Architekten), persönliche Dienstleistungen höherer Art (z. B. Rechtsanwalt, Notar), die Verwaltung eigenen Vermögens sowie verbotene und sozial unwerte Tätigkeiten (z. B. unerlaubtes Glücksspiel, Prostitution), freiberufliche Tätigkeiten  (Hebammen) und Heilberufe (Heilpraktiker, Logopäden) usw.

Nach §14 GewO ist eine Anzeige beim Gewerbeamt im Bürgerbüro einzureichen. Die Gebühr für eine Gewerbean- / -ab oder -ummeldung beträgt jeweils 10,00 Euro. Weitere Informationen erhalten Sie beim Gewerbeamt im Bürgerbüro, Fr. Meier Telefon 07143 / 88303-10 oder im Hauptamt, Frau Mallok Telefon 07143 / 88303-14.

Grüngutanlieferungen auf den Häckselplätzen Bönnigheim und Erligheim

Anfallendes Grüngut kann auf den Häckselplätzen Bönnigheim und Erligheim angeliefert werden. Unter Grüngut ist nur Baum- und Heckenschnitt zu verstehen und kann dort angeliefert werden, jedoch kein Laub, Gras, krautige Abfälle, Wurzelstöcke, Boden usw.

Anliefern dürfen Freudentaler Privathaushalte, Bewirtschafter privater Grundstücke im Landkreis Ludwigsburg, Hauseigentümergemeinschaften, welche an die öffentliche Müllabfuhr angeschlossen sind und Landschaftsgärtner, die unentgeltlich die Entsorgung von Grüngut von Privathaushalten übernehmen, allerdings nur mit schriftlicher Vollmacht ihrer Kunden.

Ein AVL-Flyer „Grüngut & Häckselplätze“ liegt im Rathaus zur weiteren Information aus und kann eingesehen bzw. mitgenommen werden.

Wir bitten um Beachtung!

Kelterbetrieb

Der Kelterbetrieb im Bauhof beginnt am Freitag, den 15.09.2017. Die Termine für Obst sind Freitags und Samstags, die Termine für Wein nach Vereinbarung / Absprache.

Für die Terminvereinbarung wenden Sie sich bitte an unseren Mitarbeiter Herrn Marco Kubacki – Tel. 0176/21689664.

Gemeinde / Bauhof Freudental

Wahlbekanntmachung

1. Am 24. September 2017 findet die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag statt.

Die Wahl dauert von 8.00 bis 18.00 Uhr.

2. Die Gemeinde bildet einen Wahlbezirk.

Der Wahlraum wird in

Bürgerhaus „Alte Kelter“, Kirchstr. 1, 74392 Freudental

eingerichtet.

In den Wahlbenachrichtigungen, die den Wahlberechtigten in der Zeit

vom 09.08.2017 bis 02.09.2017

übersandt worden sind, sind der Wahlbezirk und der Wahlraum angegeben, in dem der Wahlberechtigte zu wählen hat. Der Briefwahlvorstand tritt / Die Briefwahlvorstände treten zur Ermittlung des

Briefwahlergebnisses um

18.00

Uhr in

Bürgerhaus „Alte Kelter“, Kirchstr. 1, 74392 Freudental

zusammen.

3. Jeder Wahlberechtigte kann nur in dem Wahlraum des Wahlbezirks wählen, in dessen Wählerverzeichnis er eingetragen ist. Die Wähler haben die Wahlbenachrichtigung und ihren Personalausweis oder Reisepass zur Wahl mitzubringen.

Die Wahlbenachrichtigung soll bei der Wahl abgegeben werden.

Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln. Jeder Wähler erhält bei Betreten des Wahlraumes einen Stimmzettel ausgehändigt.

Jeder Wähler hat eine Erststimme und eine Zweitstimme.

Der Stimmzettel enthält jeweils unter fortlaufender Nummer

a) für die Wahl im Wahlkreis in schwarzem Druck die Namen der Bewerber der zugelassenen Kreiswahlvorschläge unter Angabe der Partei, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwendet, auch dieser, bei anderen Kreiswahlvorschlägen außerdem des Kennworts und rechts von dem Namen jedes Bewerbers einen Kreis für die Kennzeichnung,

b) für die Wahl nach Landeslisten in blauem Druck die Bezeichnung der Parteien, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwenden, auch dieser, und jeweils die Namen der ersten fünf Bewerber der zugelassenen Landeslisten und links von der Parteibezeichnung einen Kreis für die Kennzeichnung.

Der Wähler gibt

seine Erststimme in der Weise ab,

dass er auf dem linken Teil des Stimmzettels (Schwarzdruck) durch ein in einen Kreis gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich macht, welchem Bewerber sie gelten soll,

und seine Zweitstimme in der Weise,

dass er auf dem rechten Teil des Stimmzettels (Blaudruck) durch ein in einen Kreis gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich macht, welcher Landesliste sie gelten soll.

Der Stimmzettel muss vom Wähler in einer Wahlkabine des Wahlraumes oder in einem besonderen Nebenraum gekennzeichnet und in der Weise gefaltet werden, dass seine Stimmabgabe nicht erkennbar ist. In der Wahlkabine darf nicht fotografiert oder gefilmt werden.

4. Die Wahlhandlung sowie die im Anschluss an die Wahlhandlung erfolgende Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses im Wahlbezirk sind öffentlich. Jedermann hat Zutritt, soweit das ohne Beeinträchtigung des Wahlgeschäfts möglich ist.

5. Wähler, die einen Wahlschein haben, können an der Wahl im Wahlkreis, in dem der Wahlschein ausgestellt ist,

a) durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlbezirk dieses Wahlkreises oder

b) durch Briefwahl

teilnehmen.

Wer durch Briefwahl wählen will, muss sich von der Gemeindebehörde einen amtlichen Stimmzettel, einen amtlichen Stimmzettelumschlag sowie einen amtlichen Wahlbriefumschlag beschaffen und seinen Wahlbrief mit dem Stimmzettel (im verschlossenen Stimmzettelumschlag) und dem unterschriebenen Wahlschein so rechtzeitig der auf dem Wahlbriefumschlag angegebenen Stelle zuleiten, dass er dort spätestens am Wahltage bis 18.00 Uhr eingeht. Der Wahlbrief kann auch bei der angegebenen Stelle abgegeben werden.

6. Jeder Wahlberechtigte kann sein Wahlrecht nur einmal und nur persönlich ausüben (§ 14 Abs. 4 des Bundeswahlgesetzes).

Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Der Versuch ist strafbar (§ 107a Abs. 1 und 3 des Strafgesetzbuches).

Ort, Datum

Freudental, den 08.09.2017

Die Gemeindebehörde

Gemeinde Freudental, Wahlamt,

Schloßplatz 1, 74392 Freudental

gez.

Fleig

 

Bebauungsplan “Schlossanlage“ – 2. Änderung

Gemeinde Freudental
Landkreis Ludwigsburg
Öffentliche Bekanntmachung
Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans der Innenentwicklung
(bei weniger als 20.000 m² Grundfläche)
mit Vorhaben- und Erschließungsplan für das Gebiet
Schlossanlage“ – 2. Änderung
im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB
(ohne frühzeitige Beteiligung nach § 3 Abs. 1 BauGB)

Der Gemeinderat der Gemeinde Freudental hat am 26.07.2017 in öffentlicher Sitzung aufgrund von § 12 BauGB beschlossen, für das Gebiet „Schlossanlage“ – 2. Änderung einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan mit Vorhaben- und Erschließungsplan im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB aufzustellen.

Der künftige räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplans ergibt sich aus folgendem Kartenausschnitt (ohne Maßstab, nicht genordet):

Maßgebend ist der Entwurf des Bebauungsplans in der Fassung vom 12.07.2017.

Mit der Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bau von 5 Einfamilienwohnhäusern sowie die Sanierung und den Umbau der vorhandenen Kegelbahn geschaffen werden.

Der Bebauungsplan wird ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt. Der Öffentlichkeit sowie den berührten Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange wird Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben.

Die Öffentlichkeit kann sich im Rathaus, Schloßplatz 1, 74392 Freudental während der üblichen Öffnungszeiten über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten und sich innerhalb einer Frist von vier Wochen zur Planung schriftlich oder mündlich zur Niederschrift äußern. Die Frist beginnt am Montag, 18.09.2017 und endet am Mittwoch, 18.10.2017. Es wird weiter darauf hingewiesen, dass nicht während der Auslegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben.

Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Der Inhalt der ortsüblichen Bekanntmachung und die auszulegenden Unterlagen sind zusätzlich im Internet unter der Internet-Adresse www.freudental.de eingestellt. Hierzu klicken Sie bitte auf den Link unterhalb der Grafik oben.

Freudental, den 08.09.2017
gez.
Alexander Fleig
Bürgermeister

Bebauungsplan “Schlossanlage“ – 3. Änderung

Gemeinde Freudental
Landkreis Ludwigsburg
Öffentliche Bekanntmachung
Neuaufstellung des Bebauungsplans der Innenentwicklung
(bei weniger als 20.000 m2 Grundfläche)
Schlossanlage“ – 3. Änderung
im beschleunigten Verfahren nach § 13a Abs. 3 Satz 1 BauGB
(ohne frühzeitige Beteiligung nach § 3 Abs. 1 BauGB)

Der Freudentaler Gemeinderat hat am 26.07.2017 in öffentlicher Sitzung beschlossen, den Bebauungsplan „Schlossanlage“ – 3. Änderung im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB aufzustellen.

Der künftige räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplans ergibt sich aus folgendem Kartenausschnitt (ohne Maßstab, nicht genordet):

Maßgebend ist der Entwurf des Bebauungsplans in der Fassung vom 12.07.2017 (PDF-Dokument).

Ziele und Zwecke der Planung

Mit der Aufstellung des Bebauungsplans sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Umsetzung des städtebaulichen Konzepts des Architekturbüros Schelle geschaffen werden. In den Teilbereichen SO1 b (ehem. Maschinen- und Kesselhaus), SO1f (ehem. Scheune) und SO1h (unbebaute Hoffläche) sollen Wohneinheiten entstehen. Im Zuge der 3. Änderung sollen die Festsetzungen zur Art der Nutzung geändert und das Maß der baulichen Nutzung auf das vorliegende Plankonzept abgestimmt werden. Die Änderungen betreffen den zeichnerischen Teil sowie die planungsrechtlichen Festsetzungen.

Der Bebauungsplan wird ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt. Der Öffentlichkeit sowie den berührten Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange wird Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben.

Die Öffentlichkeit kann sich im Rathaus, Schloßplatz 1, 74392 Freudental während der üblichen Öffnungszeiten über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten und sich innerhalb einer Frist von vier Wochen zur Planung schriftlich oder mündlich zur Niederschrift äußern. Die Frist beginnt am Montag, 18.09.2017 und endet am Mittwoch, 18.10.2017. Es wird weiter darauf hingewiesen, dass nicht während der Auslegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.

Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Der Inhalt der ortsüblichen Bekanntmachung und die auszulegenden Unterlagen sind zusätzlich im Internet unter der Internet-Adresse www.freudental.de eingestellt. Klicken Sie hierzu auf den Link unterhalb der Zeichnung oben.

Freudental, den 08.09.2017

gez.
Alexander Fleig
Bürgermeister

Bau des Nahwärmenetzes „Ortsmitte“ kommt voran

In diesen Tagen wurden die Arbeiten in der Hauptstraße nach rd. 2 Wochen bereits abgeschlossen. Die Zufahrt zum Rathaus Freudental und zum Schloss Freudental ist nun über die Hauptstraße wieder problemlos möglich.

Der nächste Bauabschnitt umfasst die Schloßstraße vom Rathaus Freudental bis zur Seestraße und beinhaltet auch die Straße „Am Pfarrgarten“. Während der Bauarbeiten ist die Zufahrt zu den Gebäuden, vor allem zur Straße „Am Pfarrgarten“ nur erschwert bzw. teilweise gar nicht möglich.

Die Zufahrt zum Kleeblattheim Freudental ist von der Besigheimer Straße über die Brücke „Schloßstraße“ und Seestraße jederzeit möglich.

Auf Grund der Sperrung der Ortsdurchfahrt werden die Omnibusse weiterhin im Gewerbegebiet „Beuchaer Straße“ wenden, deshalb ist dort ein halbseitiges Halteverbot aufgestellt. Die Haltestelle „Besigheimer Straße“ wird ebenso weiterhin von der Buslinie 568 (nach Löchgau, Besigheim) nicht angefahren! Bitte steigen Sie deshalb an der Ersatz-Haltestelle „Post“ (in Fahrtrichtung Bietigheim) ein.

Es wird dringend gebeten, weiterhin die angebrachten Ausschilderungen zu beachten, um die Durchfahrt für Rettungsfahrzeuge jederzeit zu ermöglichen. Die Gemeinde Freudental wird als Ortspolizeibehörde die Einhaltung kontrollieren.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

Gemeinde Freudental

Ordnungsamt

Vollsperrung in der Gartenstraße, Teilstück Grundschule

 

Am Donnerstag, 21.09.2017 wird die mobile Heizzentrale an die Grundschule angeliefert. Deshalb wird die Gartenstraße ab der Kreuzung Gaisgraben bis zur Einmündung Rosenweg in der Zeit von 09.00 – 14.00 Uhr voll gesperrt.

Wir bitten um Verständnis.

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