Öffentliche Bekanntmachung – Entwurfsbeschluss des Bebauungsplans der Innenentwicklung „Wolfsberg II“ – 3. Änderung im beschleunigten Verfahren

Öffentliche Bekanntmachung

Entwurfsbeschluss des Bebauungsplans der Innenentwicklung

„Wolfsberg II“ – 3. Änderung im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB (ohne frühzeitige Beteiligung nach § 3 Abs. 1 BauGB)

Der Gemeinderat der Gemeinde Freudental hat am 20.09.2017 in öffentlicher Sitzung den Entwurf des Bebauungsplans „Wolfsberg II“ – 3. Änderung beschlossen. Die Bebauungsplanänderung erfolgt im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB.

Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplans ergibt sich aus folgendem Kartenausschnitt

Den Entwurf können Sie auch als PDF-Datei hier herunterladen.

Maßgebend ist der Entwurf des Bebauungsplans in der Fassung vom 18.08.2017.

Ziele und Zwecke der Planung:

Das in den Jahren 2005/2006 erschlossene Baugebiet „Wolfsberg II“ liegt im Norden des Freudentaler Ortskerns. Mit der Bebauungsplanänderung soll die von der Gemeinde erworbene Fläche planungsrechtlich weiterentwickelt und entsprechend der bisherigen Regeln des Bebauungsplans einer Wohnbebauung zugeführt werden. Damit soll den kommunalpolitischen und landespolitischen Vorgaben der Innenentwicklung Rechnung getragen werden.

Der Bebauungsplan wird ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt. Der von dem Bebauungsplanentwurf betroffenen Öffentlichkeit sowie den berührten Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange wird Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben.

Die Öffentlichkeit kann sich im Rathaus Freudental, Schlossplatz 1, 74392 Freudental während der üblichen Öffnungszeiten über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten und sich innerhalb einer First von einem Monat zur Planung schriftlich oder mündlich zur Niederschrift äußern. Die Frist beginnt am Montag, 09.10.2017 und endet am Mittwoch, 08.11.2017. Es wird weiter darauf hingewiesen, dass nicht während der Auslegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.

Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

 

Freudental, 26.09.2017

gez.

Fleig

Bürgermeister